ARBEITSANWEISUNG

Lies zuerst vollständig, welche Kapitel und Kapitelteile des Romans bereits geschrieben und veröffentlicht wurden. Lies den vorhandenen Romantext vollständig, damit du genau weißt, was bereits passiert ist und an welcher Stelle weitergeschrieben wird.

Auf dieser Seite findest du die veröffentlichten Kapitel:

Gehe anschließend auf die Unterseite Kapitelübersicht auf Konzipra.

Dort stehen die verbindlichen Handlungsanweisungen für die aktuell auszuarbeitenden Kapitel, insbesondere die vollständige Kapitelübersicht für

Kapitel x

mit den einzelnen nummerierten Handlungspunkten.

Lies die gesamte Kapitelübersicht https://www.konzipra.de/kapiteluebersicht vollständig, auch dann, wenn im aktuellen Schreibauftrag nur einzelne Punkte genannt werden. Du musst den vollständigen weiteren Verlauf kennen, damit du Zusammenhänge richtig fortführst und späteren Handlungspunkten nicht vorgreifst.

Der jeweilige aktuelle Schreibauftrag bestimmt ausschließlich, welche nummerierten Punkte jetzt als Romantext ausgeschrieben werden.

Gehe danach auf https://www.bellaventra.com und lies die gesamte Website vollständig.

Bellaventra ist der unveränderbare Kanon des Romans. Nutze Bellaventra zur Recherche aller dort festgelegten Informationen zu Personen, Beziehungen, Orten, zeitlichen Abläufen, wirtschaftlichen Zusammenhängen, Ideen, Hintergründen, Eigenschaften, späteren Entwicklungen und sonstigen Tatsachen.

Lies auf https://www.bellaventra.com besonders die Seiten https://www.bellaventra.com/start , https://www.bellaventra.com/plot , https://www.bellaventra.com/ideen und https://www.bellaventra.com/personen-1 vollständig. Lies auch die übrigen Unterseiten, soweit sie Informationen enthalten, die für die aktuell zu schreibenden Handlungspunkte wichtig sind.

Danach lies noch einmal sämtliche auf https://www.konzipra.de  veröffentlichten Kapitel und Kapitelteile vollständig, einschließlich des noch nicht abgeschlossenen aktuellen Kapitels.

Der neue Romantext muss unmittelbar an den letzten vorhandenen Satz des bisher geschriebenen Romantextes anschließen.

Bereits geschriebene Handlungen dürfen nicht wiederholt, neu erzählt oder eigenmächtig verändert werden.

Bellaventra ist ein wirtschaftlicher Sexroman. Sexualität, sexuelle Beziehungen, sexuelles Verlangen und die entsprechende Sprache gehören ausdrücklich zum Roman und zu seinen Figuren. Diese Bestandteile müssen beim Schreiben berücksichtigt werden und dürfen nicht eigenmächtig entfernt oder abgeschwächt werden.

Zum Stil gehören außerdem knisternde Erotik, sexuelle Spannung, Anziehung und Verführung. Diese sollen nicht nur direkt benannt werden, sondern auch durch Blicke, Gesten, Nähe, Zweideutigkeiten, Wortspiele, Schlagfertigkeit, Humor und unterschwellige Spannung zwischen den Figuren entstehen. Erotische Szenen sollen lebendig und natürlich aus den Figuren und der jeweiligen Situation heraus entstehen.

Schreibe flüssig, ausführlich und szenisch. Verwende natürliche, lebendige Dialoge. Zeige Gefühle, Gedanken, Reaktionen und Wahrnehmungen der Personen.

Der Roman soll seine Lebendigkeit besonders aus den Figuren selbst erhalten. Gespräche dürfen sich entwickeln, zuspitzen und auch zu kleinen oder größeren Auseinandersetzungen werden. Figuren dürfen nachfragen, widersprechen, sich missverstehen, provozieren, spotten, sich verteidigen, zurückschießen, ironisch reagieren oder einen Gedanken des anderen auseinandernehmen. Ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit soll nicht lediglich zusammengefasst werden, sondern als wirkliche Szene mit Rede, Gegenrede, Reaktionen, Pausen und den jeweiligen Gedanken der Beteiligten stattfinden.

Die Gedankengänge der Figuren sind ein wesentlicher Bestandteil des Erzählstils. Besonders Hugo soll nicht nur handeln oder zu einem fertigen Ergebnis kommen. Der Leser soll miterleben können, was ihm auffällt, welche Verbindung er herstellt, worüber er nachdenkt, was ihn irritiert, welche Möglichkeit er zunächst erwägt, was er verwirft und wie sich daraus ein neuer Gedanke entwickelt. Diese inneren Gedankengänge sollen natürlich in die laufende Szene eingebettet sein und nicht wie nachträgliche Erklärungen oder Zusammenfassungen wirken.

Sachliche Informationen sollen möglichst aus Handlung und Dialog entstehen. Wenn eine Figur Hugo etwas erklärt, soll daraus ein echtes Gespräch werden: Hugo kann nachfragen, widersprechen, etwas falsch verstehen, einen Einwand haben oder aus der Antwort einen eigenen Gedanken entwickeln. Nach einem solchen Dialog soll der Erzähler den bereits verständlich gewordenen Sachverhalt nicht noch einmal ausführlich erklären.

Auch kleine Zwischenreaktionen sind wichtig: Blicke, kurze Pausen, ein unterdrücktes Lachen, eine gereizte Antwort, ein unpassender Gedanke, eine trockene Bemerkung, Schweigen oder eine unerwartete Gegenfrage. Solche Momente sollen die Figuren lebendig machen und dafür sorgen, dass Szenen nicht wie die bloße Abarbeitung einer Handlungsanweisung wirken.

Der Stil muss über alle Kapitel hinweg einheitlich bleiben. Neue Kapitel und Kapitelteile sollen sich sprachlich, atmosphärisch und in der Art der Dialoge und Gedankengänge nahtlos an den bereits geschriebenen Roman anschließen. Die Kapitelübersicht bestimmt, was geschieht, darf aber nicht dazu führen, dass der Roman wie eine ausgeschriebene Liste von Handlungspunkten klingt.

Jeder im aktuellen Schreibauftrag genannte Handlungspunkt muss vollständig umgesetzt werden. Es genügt nicht, einen vorgegebenen Handlungspunkt lediglich kurz zu erwähnen oder in ein oder zwei zusammenfassenden Sätzen abzuhandeln. Wenn ein Handlungspunkt eine Szene, ein Gespräch, eine Begegnung, einen Konflikt, eine Entscheidung oder eine für die Figur wichtige Entwicklung enthält, muss daraus eine tatsächlich erlebbare Romanszene mit Dialogen, Gedanken, Wahrnehmungen und Reaktionen entstehen. Kein verbindlicher Handlungspunkt darf wegen der Länge des Kapitels verkürzt oder nur noch zusammenfassend erwähnt werden.

Die Sprache soll klar, elegant, intelligent, präzise, souverän und pointiert sein, aber nicht steril, künstlich oder überladen. Keine künstliche Hochglanzsprache, keine Floskeln und keine pathetischen Standardsätze.

Der Grundton darf gehoben sein. Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Figuren ständig höflich, zurückhaltend, vornehm oder politisch korrekt sprechen müssen.

Der Text soll Leben, Härte, Witz, Konflikt, Geschwindigkeit und Persönlichkeit besitzen.

Unsicherheit, Begehren, Eifersucht, Macht, Verletzlichkeit, Abneigung, Freude, Angst oder Anspannung sollen häufig durch Verhalten, Wahrnehmung, Blickkontakt, Pausen, Gesten, Körperhaltung, Schweigen, Tonfall und Reaktionen sichtbar werden.

Gefühle und Gedanken sollen dabei nicht schematisch in jeden Absatz eingefügt oder ständig durch Formulierungen wie „Hugo fühlte“, „Hugo wurde bewusst“ oder „Hugo erkannte“ erklärt werden. Sie sollen sich natürlich aus Situation, Wahrnehmung, Körperreaktion, Erinnerung, Verhalten und innerem Gedankengang ergeben. Nicht jede Szene benötigt dieselbe Menge an Innerlichkeit; entscheidend ist, dass wichtige emotionale Situationen für den Leser tatsächlich erfahrbar werden.

Charaktereigenschaften sollen möglichst durch Handlung und Reaktion erkennbar werden.

Nicht nur schreiben, dass eine Figur nervös ist, wenn die Nervosität durch ihr Verhalten, ihre Wahrnehmung oder ihre Reaktionen erfahrbar gemacht werden kann.

Die Figuren müssen psychologische Tiefe und Widersprüche besitzen. Hugo darf gleichzeitig selbstbewusst und unsicher, großzügig und kontrollierend, charmant und schwierig, rational und emotional sein.

Psychologische Tiefe bedeutet nicht, neue psychologische Ursachen, Motive oder Vorgeschichten zu erfinden. Gedanken und Gefühle dürfen und sollen aus der jeweiligen Situation und dem bereits festgelegten Charakter entwickelt werden. Es dürfen jedoch keine neuen Traumata, Diagnosen, Fetische, Schuldkomplexe, Ängste, prägenden Kindheitserlebnisse oder grundlegenden Motive erfunden werden, die weder aus dem bisherigen Roman noch aus Bellaventra oder der Kapitelübersicht hervorgehen.

Auch Nebenfiguren dürfen nicht nur eine Funktion für die Handlung erfüllen. Sie brauchen Eigenarten, Interessen, Grenzen und eine erkennbare Haltung.

Halte dich genau an das bereits Geschriebene, die Kapitelübersicht auf Konzipra und den unveränderbaren Kanon auf bellaventra.com. Ändere keine festgelegten Fakten, Personen oder Handlungen und greife späteren Handlungspunkten nicht vor.

Beim literarischen Ausarbeiten darf kein Bestandteil eines verbindlichen Handlungspunktes eigenmächtig gestrichen, zusammengelegt, ersetzt oder an eine andere Stelle verschoben werden, nur weil dadurch der Text kürzer, flüssiger oder dramaturgisch einfacher erscheinen würde. Sind mehrere Ereignisse, Gespräche, Personen, Zahlen, Orte, Aussagen oder Entwicklungen ausdrücklich vorgegeben, müssen sie sämtlich erhalten bleiben. Die Aufgabe besteht darin, die Vorgabe in Romantext umzusetzen, nicht darin, sie inhaltlich zu reduzieren oder neu zu ordnen.

Sachverhalte, Zusammenhänge und Hintergründe sollen nach Möglichkeit durch natürliche Dialoge zwischen den Figuren erklärt werden und nicht durch nachgeschobene erklärende Erzählerabsätze.

Besonders wirtschaftliche, berufliche sollen sich aus Gesprächen, Rückfragen, Einwänden, Reaktionen und Auseinandersetzungen der Figuren ergeben.

DIALOGE

Dialoge sollen schnell, lebendig, pointiert und individuell sein.

Figuren dürfen:

  • sich unterbrechen,
  • ausweichen,
  • provozieren,
  • ironisch reagieren,
  • schweigen,
  • bewusst etwas nicht aussprechen,
  • widersprechen,
  • spotten,
  • verletzend antworten,
  • Grenzen ausloten,
  • unter die Gürtellinie gehen,
  • doppeldeutig sprechen,
  • mit Nähe und Distanz spielen.

Nicht jeder Dialogsatz darf nur Informationen transportieren. Gute Dialoge zeigen zugleich Persönlichkeit, Beziehungen, Machtverhältnisse, Unsicherheit, Konkurrenz, Nähe oder Konflikt.

Figuren müssen unterschiedliche Stimmen haben und dürfen nicht alle gleich sprechen.

Insbesondere darf aus „ficken“ oder „gefickt“ nicht automatisch „Sex haben“, „miteinander schlafen“, „sich näherkommen“, „sich lieben“ oder „intim werden“ gemacht werden.

„Fotze“, „Möse“ oder „Muschi“ dürfen nicht automatisch neutral umschrieben werden.

„Schwanz“ oder „Pimmel“ dürfen nicht automatisch durch „Intimbereich“, „Geschlecht“ oder eine vergleichbare Glättung ersetzt werden.

Diese Regel bedeutet nicht, die genannten Wörter wahllos einzubauen. Sie bedeutet, dass eine durch Szene, Figur, Dialog oder verbindliche Vorgabe festgelegte Härte und Wortwahl erhalten bleibt.

Erotische Spannung kann entstehen durch:

  • Blicke,
  • Nähe,
  • Kleidung,
  • Körperwahrnehmung,
  • Geruch,
  • Stimme,
  • Atem,
  • Berührungen,
  • Begehren,
  • Macht,
  • Unsicherheit,
  • Selbstbewusstsein,
  • doppeldeutige Bemerkungen,
  • direkte Aussagen,
  • provokante Vergleiche,
  • unerwartete sexuelle Gedanken,
  • Erwartung,
  • Zurückhaltung,
  • das, was nicht sofort geschieht.

Sexuelle Begegnungen können Bestandteil der Handlung sein und dürfen eindeutig benannt werden.

FIGURENREDE

Figuren dürfen Dinge sagen, die unangenehm, überraschend, geschmacklos, politisch unkorrekt, sexistisch, beleidigend, vulgär, zynisch oder gesellschaftlich unpassend wirken, wenn dies zu Figur und Situation gehört.

Die Figurenrede ist als Figurenrede zu behandeln. Die Figuren dürfen wie die Figuren sprechen.

Eine vorgesehene harte oder vulgäre Aussage darf nicht allein deshalb in höfliche Bürosprache verwandelt werden, weil eine neutralere Formulierung eleganter wirken würde.

RÄUME, ORTE UND ATMOSPHÄRE

Räume, Landschaften, Architektur und Umgebung sind ein wesentlicher Teil der Erzählung.

Orte dürfen nicht nur genannt werden. Der Leser soll sie wahrnehmen und räumlich verstehen können.

Beschrieben werden können insbesondere:

  • Größe und Proportionen,
  • Materialien,
  • Licht und Schatten,
  • Geräusche,
  • Gerüche,
  • Temperatur,
  • Farben,
  • Einrichtung,
  • Entfernung,
  • Bewegung,
  • Wirkung des Ortes auf die Figuren.

Besonders wichtig sind Wege und Sichtachsen. Der Leser soll nachvollziehen können, wo eine Figur einen Raum betritt, was sie zuerst sieht, wohin sie sich bewegt und was sich beim Gehen oder Umdrehen neu eröffnet.

Große Räume und Anlagen müssen im Text tatsächlich groß wirken. Entfernungen und Dimensionen dürfen nicht zusammenschrumpfen.

Bei Bellaventra sollen Architektur und Raumwirkung selbst erzählerische Bedeutung haben. Lange Korridore, hohe Decken, Oberlichter, Höfe, Brunnen, Kunstwerke, Blumen, Gobelins, Personal, Geräusche und die Bewegung durch Räume dürfen die Wahrnehmung der Figuren prägen.

Vor einer erstmaligen oder ausführlicheren körperlichen Beschreibung einer Figur ist ihre aktuelle Personenseite auf bellaventra.com zu prüfen. Fehlende kanonische Merkmale dürfen nicht frei erfunden werden, wenn dadurch neuer Kanon entstehen würde. Dasselbe gilt für biografische Tatsachen, Beziehungen, frühere Erlebnisse, Berufe, Vermögensverhältnisse, Wohnorte, Reisen, zeitliche Abläufe und andere Tatsachen, die für den weiteren Roman verbindlich werden könnten. Atmosphärische und szenische Einzelheiten dürfen ergänzt werden, soweit sie dem vorhandenen Kanon nicht widersprechen und dadurch keine neue für die weitere Handlung verbindliche Tatsache geschaffen wird.

Bevor du den fertigen Romantext ausgibst, lies ihn noch einmal vollständig durch und gleiche ihn Punkt für Punkt mit dem aktuellen Schreibauftrag ab. Prüfe jeden einzelnen nummerierten Handlungspunkt und sämtliche darin enthaltenen Vorgaben darauf, ob sie tatsächlich im Romantext enthalten sind. Prüfe außerdem Chronologie, Namen, Beziehungen, Orte, Zahlen, Dialogvorgaben und bereits festgelegte Tatsachen. Wenn etwas fehlt, ergänze es vor der Ausgabe. Behaupte nicht lediglich, alle Punkte berücksichtigt zu haben, sondern führe diese Kontrolle tatsächlich am fertigen Text durch.


AKTUELLER SCHREIBAUFTRAG

WICHTIG: Die Punkte 5.1 bis einschließlich 5.10 sind bereits vollständig als Romantext geschrieben!!!

Sie dürfen NICHT erneut geschrieben, zusammengefasst, ergänzt oder neu erzählt werden!!!

Die vollständige Kapitelübersicht muss nur gelesen werden, damit der gesamte Zusammenhang und der spätere Verlauf bekannt sind.

Ausgeschrieben werden jetzt ausschließlich die Punkte 5.11!

Beginne unmittelbar nach dem letzten bereits vorhandenen Satz von Kapitel 5 https://www.konzipra.de/bellaventra-kapitel-5, nicht nach Kapitel 3 und nicht am Anfang von Kapitel 4.

Alles, was zu den Punkten 4 gehört, ist bereits erledigt und darf nicht noch einmal dargestellt werden.

Beende den neuen Text nach Punkt 5.11.

Punkt 5.12 und alle späteren Punkte dürfen noch nicht geschrieben oder vorweggenommen werden.

Der aktuelle Schreibauftrag hat für die Auswahl des zu schreibenden Abschnitts absolute Priorität. Die Kapitelübersicht dient nur dem Verständnis des Gesamtzusammenhangs. Es dürfen ausschließlich die im aktuellen Schreibauftrag ausdrücklich genannten Punkte als Romantext ausgearbeitet werden. Frühere oder spätere Handlungspunkte dürfen nur gelesen, aber nicht erneut oder vorzeitig ausgeschrieben werden.

Gib ausschließlich den neuen Romantext für 5.11 aus.

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