Romanfassung
Kapitel 1
Teil 1 - Erste Szene
Im Haus der Familie Voss in Eppendorf lagen die Zeitungen nicht auf, sie lagen herum. Das war ein Unterschied, den Elisabeth Voss jedes Mal aufs Neue zur Kenntnis nahm, wenn sie am frühen Abend durch die Räume ging und das zusammentrug, was der Tag zurückgelassen hatte: die Börsenzeitung auf dem Esszimmertisch, halb auseinandergefaltet, als habe jemand mitten im Lesen das Interesse verloren; eine Aktienzeitschrift auf der Armlehne des Ledersessels im Wohnzimmer, mit dem Umschlag nach unten, damit die aufgeschlagene Seite nicht verloren ging; Kurslisten, mehrere Lagen davon, auf der Anrichte im Flur, dort, wo eigentlich die Post hätte liegen sollen. In dem großen Haus, dessen hohe Räume und breite Diele noch aus einer Zeit stammten, in der man in Hamburg anders gebaut hatte, gehörte das Papier inzwischen zum Inventar. Man hätte es mitnehmen können und irgendwo einsortieren. Niemand tat es. Am nächsten Morgen lagen neue dazwischen.
Der Hoppenstedt hatte seinen festen Platz. Der dicke Band stand im Arbeitszimmer des Vaters, im Regal neben dem Schreibtisch, aber er stand dort nur, solange der Vater nicht da war. Kam er abends aus dem Büro an der Elbe, nahm er das Buch mit an den Tisch, schlug es auf, ließ es aufgeschlagen liegen, wenn das Essen kam, und trug es erst wieder zurück, wenn er sich zur Nacht verabschiedete. In der Zwischenzeit wanderte es durch das Haus wie ein schwerfälliges Haustier: Esstisch, Anrichte, Sessellehne, manchmal sogar die Treppe hinauf in den Flur des ersten Stocks, wo es dann auf der Kommode lag zwischen einer Schale mit Schlüsseln und dem Telefon.
Hugo war fünfzehn und hatte an all dem lange vorbeigelebt. Das Papier gehörte zum Vater und zu Werner, so sicher wie der Geruch nach Rasierwasser am Morgen oder das leise Scheppern der Milchkännchen, wenn seine Mutter den Frühstückstisch abräumte. Er wusste, dass sein Vater irgendetwas mit Schiffen machte – Schiffsmaklerei, Schiffsagentur, ein Büro mit ungefähr dreißig Leuten, von denen er die wenigsten je gesehen hatte – und dass Werner, sein zwanzig Jahre älterer Bruder, Jurist war und trotzdem lieber über Aktien sprach als über Paragraphen. Er wusste außerdem, dass man an einem solchen Tisch besser nicht fragte, was irgendetwas davon kostete, weil der Vater dann den Kopf hob, einen über den Rand seiner Zeitung hinweg ansah und sagte: „Mehr, als du verdienst.“
Es war ein Dienstag im Herbst, und es regnete seit dem Mittag in diesem gleichmäßigen, hamburgischen Grau, das keinen Anfang und kein Ende kannte. Hugo kam aus der Schule, warf seine Tasche in die Diele und blieb einen Moment stehen, um der Stille zu lauschen. Das Haus hatte eine eigene Geräuschkulisse, die er kannte, seit er denken konnte: das Ticken der Standuhr im Flur, das ferne Summen des Kühlschranks, manchmal das Knarren einer Diele im ersten Stock, wenn sich das Holz bewegte. Heute kam aus der Küche das leise Klirren von Porzellan. Seine Mutter.
„Hugo?“ Elisabeth steckte den Kopf durch die Küchentür, und als sie ihn sah, ging dieses Leuchten über ihr Gesicht, das sie immer hatte, wenn einer ihrer Söhne zur Tür hereinkam. „Du bist ja klatschnass. Häng den Mantel richtig auf, nicht über den Stuhl.“
„Es regnet nur“, sagte Hugo.
„Es regnet nur“, wiederholte sie, als sei das eine Krankheit, gegen die man etwas unternehmen müsse. Sie wischte sich die Hände an der Schürze ab und kam in die Diele, um ihn anzusehen, diesen prüfenden, schnellen Blick, mit dem sie seit seiner Kindheit feststellte, ob er Fieber hatte, ob er gegessen hatte, ob irgendetwas nicht stimmte. „Ich mache dir Tee.“
„Ich will keinen Tee.“
„Du kriegst trotzdem einen.“
Er nahm die Treppe hinauf, zwei Stufen auf einmal, und warf oben einen Blick in den Flur. Der Hoppenstedt lag auf der Kommode, aufgeschlagen, neben dem Telefon. Hugo blieb stehen. Er wusste nicht, warum. Vielleicht war es die Art, wie das Buch dalag, breit und aufgebrochen, mit seinen engbedruckten Seiten, als habe jemand mitten in einer Arbeit innegehalten, die wichtiger war als alles andere. Er trat näher. Firmenporträts, endlose Reihen davon, Seite um Seite, jede Firma mit ihrem Namen, ihrem Sitz, ihren Zahlen. Er legte den Finger auf eine Zeile und ließ ihn weiterwandern, Spalte für Spalte, ohne zu verstehen, was die Zahlen bedeuteten.
„Das ist kein Bilderbuch“, sagte eine Stimme hinter ihm.
Der Vater stand auf der Treppe, noch im Mantel, den Hut in der Hand. Er war früher nach Hause gekommen als sonst, und er sah aus, als habe er den Regen persönlich beleidigt. Er stieg die letzten Stufen herauf, gab Hugo einen flüchtigen Klaps auf die Schulter, der halb Begrüßung, halb Wegräumen war, und hob den Hoppenstedt von der Kommode.
„Was ist das?“, fragte Hugo.
„Der Hoppenstedt.“ Der Vater trug das Buch die Treppe hinunter, ohne sich umzudrehen. „Da steht alles drin, was man über Aktiengesellschaften wissen muss. Umsatz, Gewinn, Dividende, Grundkapital. Alles.“
„Alles?“
„Alles, was sie zugeben“, sagte der Vater und verschwand im Arbeitszimmer.
Hugo blieb noch einen Moment am Treppengeländer stehen und sah ihm nach. Alles, was sie zugeben. Der Satz blieb in ihm hängen wie eine Scherbe im Stoff. Er ging in sein Zimmer, zog den nassen Pullover aus und setzte sich an den Schreibtisch, aber die Schulhefte blieben zu. Er dachte an das Buch auf der Kommode, an die engen Zeilen, an die Vorstellung, dass es für jedes Unternehmen, von dem er je gehört hatte, eine Seite gab, auf der alles ordentlich aufgeschrieben stand. Unten klingelte das Telefon. Er hörte die Stimme des Vaters, gedämpft, einzelne Worte über Frachtraten und einen Charterer, der nicht zahlen wollte. Dann wurde die Tür des Arbeitszimmers geschlossen, und das Haus gehörte wieder der Uhr und dem Regen.
Am Abend kam Werner zum Essen. Er kam allein, stellte einen nassen Regenschirm in den Ständer in der Diele und legte eine Aktienzeitschrift auf die Anrichte, als wäre das ein Weg, sich bei seiner Mutter für den Besuch anzumelden. Elisabeth umarmte ihn, und Hugo sah, dass sie bei Werner genauso strahlte wie bei ihm, dass sie beide Söhne auf dieselbe Weise ansah, als hätte das Schicksal ihr persönlich ein Geschenk gemacht, das sie nicht verdient hatte. Svenja war auch da; sie kam aus der Küche, wo sie beim Anrichten geholfen hatte, drückte Hugo an sich und strich ihm das noch immer feuchte Haar aus der Stirn.
„Du wächst ja noch“, sagte sie und sah zu ihm auf, obwohl sie selbst nicht klein war. „Hör endlich auf damit.“
„Ich geb mir Mühe“, sagte Hugo.
„Das macht er in der Schule auch nicht“, sagte der Vater aus dem Esszimmer.
Sie aßen. Der Vater saß am Kopfende, die Börsenzeitung neben dem Teller zusammengelegt, aber nicht weggeräumt. Werner erzählte von einer Sache, an der er gerade arbeitete, irgendetwas mit der Treuhand, mit Betrieben im Osten, die bewertet werden mussten, obwohl niemand wusste, was sie wert waren. Der Vater hörte zu, aß und nickte ab und zu.
„Die Japaner verkaufen inzwischen alles, was nicht niet- und nagelfest ist“, sagte er schließlich. „Zwanzig Jahre haben sie gekauft, und alle Welt hat ihnen applaudiert. Jetzt fällt der Nikkei seit Januar, und plötzlich tut jeder so, als hätte er es immer gewusst.“
„Ein Drittel“, sagte Werner. „Seit Jahresanfang ungefähr ein Drittel.“
„Menschen machen eben Fehler“, sagte der Vater und wandte sich wieder seinem Teller zu.
Hugo hörte zu und sagte nichts. Das war seine Position an diesem Tisch seit jeher: Er saß dabei, aß und hörte den Männern zu, wie man dem Radio zuhört, ohne dass das Radio es merkt. Nur dass er in letzter Zeit angefangen hatte, nicht mehr nur die Stimmen zu hören, sondern die Wörter. Kurs. Dividende. Grundkapital. Brief und Geld. Die Wörter lagen auf dem Tisch zwischen den Tellern, und niemand außer ihm schien zu bemerken, dass sie da waren.
„Was heißt Schlusskurs?“, fragte er.
Der Vater sah von seinem Teller auf. Werner lachte kurz, nicht unfreundlich.
„Der letzte Preis, zu dem an dem Tag gehandelt wurde“, sagte Werner. „Wenn die Börse zumacht, ist das der Schlusskurs.“
„Und morgens?“
„Eröffnungskurs.“
„Und wenn dazwischen einer mehr zahlt?“
„Dann steigt der Kurs.“ Werner legte die Gabel weg und beugte sich ein wenig vor, und Hugo merkte, dass seinem Bruder die Frage gefiel, dass er gern erklärte, solange man ihn ernst nahm. „Der Kurs ist kein Preis wie im Geschäft. Er ist nur das, was zuletzt einer bezahlt hat. Der nächste kann schon wieder etwas anderes zahlen.“
„Wer entscheidet das?“
„Alle“, sagte Werner. „Und niemand.“
„Fragen kostet nichts“, sagte der Vater. „Geld kostet. Iss.“
„Lass den Jungen doch fragen“, sagte Elisabeth. Sie hatte während des ganzen Gesprächs nichts gesagt, aber sie hatte Hugo beobachtet, das wusste er, er kannte diesen Blick. „Er interessiert sich eben dafür.“
„Er interessiert sich seit einem Monat für gar nichts mehr in der Schule“, sagte der Vater. „In Mathe ist er gut, weil er dafür nichts tun muss. Überall sonst tut er nichts, weil er dafür etwas tun müsste.“
„Vater“, sagte Svenja leise.
„Was? Es ist doch wahr.“ Der Vater schlug die Börsenzeitung auf, drehte sie um und schob sie über den Tisch, bis sie vor Hugo lag. „Da. Wenn du schon fragst, lies wenigstens. Das hier ist die Kursliste. Frankfurt. Jede Aktie, jeden Tag, alles mit Nummern. Fang an, dann brauchst du nicht mehr zu fragen.“
Es klang nicht wie ein Geschenk. Es klang wie das, was es war: ein Mann, der seinem jüngsten Sohn die Zeitung hinreichte, damit endlich Ruhe am Tisch war. Hugo zog das Blatt zu sich heran. Das Papier war dünn, der Druck eng, und die Spalten reichten die ganze Seite hinunter, Name, Kurs, Hoch, Tief, und vor jedem Namen eine lange Zahl, siebenstellig, ohne erkennbaren Sinn.
„Was ist das?“, fragte er und tippte auf eine der Zahlen.
„Die Wertpapierkennnummer“, sagte Werner. „Jede Aktie hat eine. Wie ein Fingerabdruck.“
„Warum braucht eine Aktie einen Fingerabdruck?“
„Damit man sie findet. Damit man sie nicht verwechselt.“ Werner grinste. „Es gibt mehr Unternehmen auf der Welt, als du denkst, Hugo. Die meisten haben Namen, die sich ähneln. Die Nummer ähnelt niemandem.“
Hugo nickte langsam. Er aß weiter, aber die Zeitung blieb neben seinem Teller liegen, und während der Vater und Werner wieder über Japan sprachen, über Zinsen, über die Frage, was die Einheit kosten würde und wer sie bezahlen sollte, las Hugo Zeile für Zeile die Namen, die er kannte und die, die er nicht kannte, und die Zahlen davor, sieben Ziffern, immer sieben, und es beruhigte ihn auf eine Weise, die er sich nicht erklären konnte, dass da draußen eine Welt existierte, in der jedes Ding seine Nummer hatte und nichts verwechselt werden durfte.
Am Montagmittag lief die Telebörse.
Das war seit einiger Zeit so ein Ritual geworden, halb beiläufig, halb feierlich. Der Fernseher stand im Wohnzimmer, und wenn die Sendung anfing, ließ der Vater alles liegen, setzte sich in den Ledersessel und schaltete lauter, als es nötig gewesen wäre. Werner, wenn er da war, ließ sich auf das Sofa fallen. Elisabeth brachte Kaffee, stellte die Kanne ab und blieb meist nicht sitzen; die Sendung gehörte nicht zu ihrem Haus, sie gehörte den Männern, und sie überließ sie ihnen mit derselben Gelassenheit, mit der sie auch sonst alles überließ, das sie nicht verstand und nicht verstehen wollte.
An diesem Montag war Hugo früh genug im Wohnzimmer, um zu sehen, wie es anfing: das Kursband, das über den Bildschirm lief, Kürzel und Zahlen, Pfeile nach oben, Pfeile nach unten, und die Stimme aus dem Fernseher, die in einem Ton sprach, als wäre nichts von alledem aufregend, als wäre es das Normalste der Welt, dass irgendwo in Frankfurt Menschen in einem Saal standen und Preise riefen.
„Da“, sagte der Vater und zeigte auf eine Zeile. „Das ist der DAX. Dreißig Werte. Wenn der fällt, fallen sie alle mit.“
„Warum?“
„Weil alle Angst haben.“ Der Vater nahm seine Tasse. „Die Börse ist kein Rechenapparat, Hugo. Die Börse ist ein Nervenbündel.“
„Aber die Zahlen sind doch nur Zahlen.“
Der Vater sah ihn von der Seite an, diesen prüfenden Blick, der nie lange dauerte. „Die Zahlen sind nie nur Zahlen. Die Zahlen sind das, was übrig bleibt, wenn alle fertig gezittert haben.“
Werner lachte in seine Tasse. Hugo sagte nichts. Er sah das Band laufen, las die Kürzel, die vorüberzogen, und versuchte, sie mit den Namen aus der Kursliste vom Dienstag zusammenzubringen, die der Vater ihm nicht wiedergegeben hatte und die deshalb seit vier Tagen auf seinem Schreibtisch lag, obenauf, über den Schulheften. Manches fand er wieder. Das meiste nicht. Es ärgerte ihn, und das Ärgern war das eigentliche Geschenk dieses Nachmittags, denn Hugo kannte sich gut genug, um zu wissen, dass er Dinge, die ihn ärgerten, nicht liegen ließ. Er ließ Schularbeiten liegen, er ließ Sport liegen, er ließ so ziemlich alles liegen, was andere für wichtig hielten. Aber etwas, das nicht aufging, etwas, das sich ihm verweigerte, das arbeitete in ihm weiter, wenn er längst im Bett lag.
Nach der Sendung, als der Vater wieder im Arbeitszimmer war und Werner gegangen, blieb Hugo im Wohnzimmer sitzen. Der Fernseher lief noch, leiser jetzt, irgendein Krimi, den niemand ansah. Durch die offene Tür sah er in den Flur, wo die Kurslisten auf der Anrichte lagen, und dahinter in das Esszimmer, wo das Nachmittagslicht durch die hohen Fenster fiel und den langen Tisch in zwei Hälften teilte, eine helle und eine dunkle.
Er holte die Kurslisten. Dann holte er den Hoppenstedt aus dem Arbeitszimmer – die Tür stand offen, der Vater telefonierte, winkte ihn herein und wieder hinaus, ohne das Gespräch zu unterbrechen – und trug das Buch an den Esstisch, in die helle Hälfte. Es war schwerer, als es aussah. Er schlug es auf, irgendwo in der Mitte, und legte die Kursliste daneben, und dann fing er an zu lesen.
Nicht wie ein Junge liest, der etwas lernen soll. Eher wie einer, der ein Rätsel in die Hand genommen hat. Er las den Namen eines Unternehmens im Hoppenstedt, las die Zahlen darunter, suchte denselben Namen in der Kursliste, fand ihn, verglich. Er verstand die Hälfte nicht. Das machte nichts. Er verstand das System: Hier stand, was das Unternehmen war, dort stand, was es gestern gekostet hatte, und dazwischen lag ein Abstand, den man begreifen konnte, wenn man nur lange genug hinsah. Seite für Seite. Name für Name. Zahl für Zahl.
Irgendwann stand Elisabeth neben ihm und stellte eine Tasse Kakao auf die Tischkante, behutsam, außerhalb der Reichweite des Buches.
„Was machst du da?“, fragte sie.
„Ich sehe nach.“
„Wonach?“
Hugo zuckte die Schultern. Es war eine ehrliche Antwort, und sie kostete ihn etwas, weil er sie nicht genauer sagen konnte. „Ob das zusammenpasst.“
Elisabeth sah ihn an, den Jungen, der sich über die Zahlen beugte wie über ein Uhrwerk, mit dem Bleistift in der Hand und den Schulheften irgendwo oben in seinem Zimmer, wo sie vermutlich bis Montag bleiben würden. Sie strich ihm über den Hinterkopf, kurz, ohne etwas dazu zu sagen, und ging zurück in die Küche.
Später kam Svenja herein, setzte sich zu ihm an den Tisch und legte das Kinn auf die Hand. „Und? Verstehst du das alles?“
„Noch nicht.“
„Aber du willst es verstehen.“
Es war keine Frage. Hugo sah von der Kursliste auf und nickte, einmal, knapp. Svenja lächelte. „Dann ist ja gut“, sagte sie, als sei damit alles Entscheidende gesagt, und blieb sitzen, während er weiterlas.
Draußen wurde es dunkel über Eppendorf. Der Regen hatte aufgehört, und in der Stille des großen Hauses, zwischen dem Ticken der Uhr im Flur und dem leisen Knistern des Papiers, wenn Hugo eine Seite des Hoppenstedt umblätterte, begann etwas, das keinen Namen hatte und keinen brauchte: Die Zeitungen lagen nicht mehr einfach nur herum. Sie warteten.
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